| Die
Geschichte - amerikanische Tradition
Die
Durchquerung des Kontinents ist eine amerikanische Tradition der
frühen Pioniere. Transkontinentalrekorde mit dem Rad werden seit
1972 dokumentiert.
1982
war die Geburtsstunde des Race Across AMerica - kurz genannt “RAAM”.
Seitdem
trifft sich jeden Sommer eine Elite von Individualisten zum bestens
organisierten Rennen. Qualifiziert ist, wer spezielle Nonstop-Rennen
über 800 bis 1.100km gewinnt, bzw. nur 15% hinter dem Sieger
bleibt.
Die
schnellste RAAM-Zeit wird seit 1992 vom 3-fachen Sieger Rob Kish
in 8 Tagen und 3 Stunden notiert.
Die
Österreicher haben Meilensteine in der Geschichte des RAAM gesetzt:
1988
gewann der Wiener Spilauer als erster Nichtamerikaner dieses Rennen.
Bereits dreimal siegte der Steirer Fasching.
1999
fuhr Herbert Meneweger mit "nur" 9 Tagen und 6 Stunden
auf den beachtlichen 7.Platz. Es war das best besetzte RAAM aller
Zeiten - es waren alleine 5 RAAM-Sieger am Start. Der RAAM-Rekordsieger
Rob Kish musste sich mit Rang 8 dem "Neuling" Meneweger
geschlagen geben.
Damit
gibt es mit dem Profi Fasching nur einen Österreicher, mit
dem 2001 Sieger Clavadetscher, dem 2004 Sieger Robic und dem Italiener
Biasolo nur 3 weitere Europäer, und insgesamt nur
weitere 16 internationale Starter die das “Race Across America”
seit 1982 schneller absolvieren konnten.
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